Diskussion zur Familiensynode

Pastoral vor Kirchenrecht

Gearbeitet und gerungen wurde in der Münchner Pfarrei St. Quirin: dort hatte der Pfarrverband Neuaubing-Westkreuz zu einem Gespräch über Familienpastoral eingeladen. Gekommen war auch ein Vertreter des Erzbischöflichen Ordinariates.

Den ganzen Artikel von Gabriele Riffert von den Münchner Kirchennachrichten lesen sie hier

Papst Franziskus "Gute Katholiken müssen sich nicht wie Kaninchen vermehren"

(Video: Reuters, Foto: dpa, Foto: dpa)

Die katholische Kirche hat die enormen Probleme, die große Familien in armen Ländern verursachen, lange ignoriert. Nun spricht der Papst ein erstes klares Wort - über das man schmunzeln mag. Und doch ist es von großem Ernst.

Papst Franziskus zum Thema Verhütung
"Katholisch, aber keine Kaninchen"

Stand: 19.01.2015 22:31 Uhr

Katholiken müssen sich nach Ansicht des Papstes nicht unkontrolliert fortpflanzen. "Einige glauben, dass wir, um gute Katholiken zu sein, wie die Kaninchen sein müssen", sagte er. Dies sei nicht so, denn es gelte die Verantwortung des Einzelnen.

Den ganzen Artikel von von Jan-Christoph Kitzler, ARD-Hörfunkstudio Rom lesen sie bei Tagesschau.de (link)

Erste Vesper-Kirche Bayerns in Schweinfurt

Schweinfurt hat die erste Vesper-Kirche im Freistaat. Drei Wochen lang verwandelt sich der Innenraum der evangelischen St. Johannis-Kirche in ein Gasthaus. Ein Mittagessen oder Kaffee und Kuchen kosten symbolische 1,50 Euro.

den ganzen Artikel lesen sie hier beim Bayerischen Rundfunk (link)
Direkt zur Seite der St.Johanniskirche in Schweinfurt (link)

Auf den Philippinen zeigt der Pontifex, wie ernst er es mit seiner Kritik am westlichen Kapitalismus meint. Eine Kirche, die immer bei den Armen ist und mit lauter Stimme für sie eintritt - das ist Franziskus' Vision. Doch damit verlagert der Papst die Gewichte in der katholischen Kirche weg von Europa.

  • Bei seinem Besuch auf den Philippinen wird Papst Franziskus mit einem traditionellen Jeepney durch die Hauptstadt Manila fahren.
  • Die Kreuzung zwischen einem Jeep und einem Jitney (öffentlicher Bus) ist das beliebteste Verkehrsmittel auf den Philippinen.
  • Eigens für den Papst wurde - im Gegensatz zu den sonst schreiend bunten Jeepneys - ein weißes Exemplar gebaut.

Es geht also auch sehr gut ohne Repräsentationsfahrzeuge mit getönten Scheiben

Die Mahn

  • Ein Förderverein hat bisher eine halbe Million Euro für die Regensburger Domspatzen gesammelt. Doch der Verein darf nicht mehr spenden und löst sich nun auf.
  • Das Bistum stört sich daran, dass die Vereinsvorsitzende auch bei Donum Vitae aktiv ist, einer Organisation, die unter anderem Schwangeren eine straffreie Abtreibung ermöglicht.

    Den ganzen Artikel lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung (link)

refugio München präsentiert unter dem Titel „Überleben – Weiterleben: Europäische Flüchtlingspolitik zwischen Aufnahme und Abwehr“ drei Veranstaltungen im Gasteig

Mehr dazu lesen sie hier im Flyer dazu (link)

 

 

 

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Fürstenfeldbruck - Engagierte Laien  haben mit der Gemeindeinitiative ein Netzwerk gegründet, einen „Treffpunkt für mündige und kritische Christen“. Auch die Gemeindeinitiative will Veränderungen in verkrustetes Denken bringen.

Zum Sprecherteam gehört unter anderem Paul Ulbrich aus Eichenau. Er ist der einzige Stellvertreter aus dem Landkreis und damit in dieser Sache Ansprechpartner für alle Katholiken aus den Landkreis-Pfarreien.
Den ganzen Artikel lesen sie hier im Münchner Merkur (link, pdf)



Kommt Zeit, kommt (Ent)Scheidung?

Die Familiensynode 2014/2015 in Rom – wir haken nach

Treffen01.2015 kl

 

Mitdenken - Mitreden - Mitentscheiden

mit Meinrad Niggl, Familien- und Erwachsenenpastoral im Erzbischöflichen Ordinariat, München
Otto Wiegele, Dekan i.R., Münchner Kreis
Christian Weisner, Wir sind Kirche

 

Samstag, 31.01.2015, 15 bis 18 Uhr

Pfarrsaal St. Quirin, Ubostraße 5

81245 München-Aubing - direkt an der S-Bahn

 

veranstaltet vom Pfarrverband St. Quirin/St. Michael

in Zusammenarbeit mit der Gemeindeinitiative.org,

dem Münchner Kreis und Wir sind Kirche

 

 

Details in der gemeinsamen Pressemitteilung

 

 Gemeindeinitiative logo 1  pi logo weiss1  Quirin Aubing Kirchenbild  WSK logo

 

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Inzwischen gibt es offizielle Übersetzungen der Ansprache des Papstes an die römische Kurie vom 22.12.2014, sodass man nicht auf die Medienberichte angewiesen ist.

Es lohnt sich, diese Ansprach volltextlich zu lesen. Sie zeigt, wie Papst Franziskus mit Herzenswärme uns alle anspricht - und mit welcher Klugheit er gleichzeitig Krankheiten in der Kurie als "kleines Modell der Kirche" kritisiert. Hier ist die Übersetzung auf der Vatikanseite und hier die Übersetzung von radio vaticana. Sie unterscheiden sich in feinen Übersetzungsnuancen - wobei die Übersetzung auf der Vatikanseite in manchen Passagen treffender erscheint.

Die Religionen zwischen Tradition und Aufbruch. Wer in 30 Jahren woran glauben wird.

Was hat der Kalte Krieg mit Glaubensfragen zu tun? Viel, behauptet zumindest der finnische Religions- und Migrationsforscher Tuomas Martikainen. Er hat sich mit Wissenschaftler-Kollegen auf die Suche nach der Glaubensmetamorphose begeben, die wir gerade erleben: "1989 war das Jahr, in dem der Kalte Krieg endete und damit auch ein Schlüsseljahr für den religiösen Wandel." Damals fielen nicht nur Mauern, stürzten nicht nur Regime und gerieten nicht nur Grenzen in Bewegung – Menschen begaben sich auf Wanderschaft und brachten festgefahrene Glaubenswelten ins Wanken.


Den ganzen Artikel lesen sie hier im Kurier (link)

Was uns die Kirche wert ist

In kaum einem Jahr haben die Kirchen in Deutschland so viele Mitglieder verloren wie in diesem. Doch mit jeder Kirchenschließung verschwindet auch ein Stück Heimat.

den ganzen Artikel von Daniel Deckers lesen sie hier in der FAZ (link)

Der heilige Josef wurde oft belächelt, und aus der jungfräulichen Geburt Marias machten Kirchenlehrer ein sexuelles Dogma. Doch die Jungfrauengeburt steht für den Abschied vom Patriarchat - und Josef war ein moderner Held.

Franziskus' Botschaft zu Weihnachten

In der Christmette an Heiligabend hat Papst Franziskus die Gläubigen zu mehr Nachsicht und Milde mit ihren Mitmenschen in Not aufgerufen. "Haben wir den Mut, mit Zärtlichkeit die Schwierigkeiten und Probleme derer aufzunehmen, die uns nahe sind?", fragte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Weihnachtsabend im Petersdom in Rom. "Oder ziehen wir unpersönliche Lösungen vor, die vielleicht effizient sind, aber denen die Wärme des Evangeliums fehlt? Wie sehr braucht doch die Welt heute Zärtlichkeit."

Den ganzen Artikel lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung (link)

Papst verurteilt Verfolgung durch Islamischen Staat

Die Bischöfe von Passau und Regensburg geben sich kompromisslos im Umgang mit Geschiedenen in der katholischen Kirche. Weder Stefan Oster noch Rudolf Voderholzer wollen wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion zulassen.

Den ganzen Artikel lesen sie hier beim Bayerischen Rundfunk (link)

Die Weihnachtsansprache von Papst Franziskus an die Kurie

"Schlagzeilen machen sie nur, wenn sie abstürzen"

Papst Franziskus hat am Montag mit einer Ansprache an die Leiter der vatikanischen Kurie für Aufsehen gesorgt. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) dokumentiert Auszüge der im Stil eines Sündenregisters verfassten Ansprache in einer eigenen Übersetzung aus dem Italienischen:

Die ganze Übersetzung lesen sie hier beim Domradio (link)

Am Tag danach ist Schweigen. Keine offizielle Reaktion auf die Brandrede des Papstes kommt heute aus dem Vatikan. Dabei hatte Franziskus so wortgewaltig wie kein Papst zuvor seinen Mitarbeitern die Leviten gelesen. Und so mancher fragt sich: Wen hat er konkret gemeint?

Den ganzen Artikel von Tilmann Kleinjung, ARD-Hörfunkstudio Rom, lesen sie hier (link)

  • Die große Mehrheit der deutschen katholischen Bischöfe ist dafür, dass ihre Kirche künftig im Einzelfall Geschiedene, die wieder geheiratet haben, zu den Sakramenten zulässt.
  • Die Bischofskonferenz sei "in dieser Frage noch nicht zu einem einmütigen Urteil gelangt", heißt es jedoch in einem Papier, das erst jetzt veröffentlicht worden ist.