“Sagen wir es unerschrocken: Wir wollen eine wirkliche Veränderung.”

Papst Franziskus sprach während seiner Südamerikareise auf dem Welttreffen der sozialen Bewegungen in Bolivien. Die Rede lässt sich unmissverständlich als radikale Fortführung seiner vorigen Schreiben wie Evangelii Gaudium oder Laudato Si verstehen. In klaren Worten solidarisiert sich der Papst mit den sozialen Bewegungen weltweit, verurteilt diese Ökonomie als zerstörerischen Götzendienst und verknüpft die Klimafrage mit den wirtschaftlichen Strukturen.

 

den ganzen Artikel lesen sie auf den Seiten des Instituts für Theologie und Politik

Es gehört zu den legendären Geschichten rund um das Zweite Vatikanische Konzil: Vor rund 50 Jahren, am 16. November 1965, nur wenige Wochen vor dem Ende des Konzils, trafen sich Bischöfe in der ‚Unterwelt’, in den Katakomben außerhalb der Stadt Rom um ein Abkommen zu treffen, den berühmt gewordenen „Katakomben-Pakt“. Mit ihrem Namen unterschrieben sie das Motto, dass Papst Johannes XXIII. vorgegeben hatte: „Die Kirche der Armen“. Am Anfang waren es nur fünfzig, später fünfhundert Konzilsbischöfe, die sich darin einer Kirche, die „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Armen und Bedrängten“ teilt, verschrieben hatten.

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Seelsorger statt Kirchenlehrer

Der Papst sagt, manchmal sei eine Trennung "moralisch notwendig". Die katholische Ehelehre hat Franziskus damit nicht über den Haufen geworfen. Und doch ist seine Ansprache ein wichtiges Signal - auch an die Bischöfe.

den ganzen Artikel von Matthias Drobinski lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

Katholiken debattieren Haltung zur Familie

Der Vatikan hat das Vorbereitungsdokument für diese Bischofssynode vorgelegt. Dieses "Instrumentum Laboris" stellt auch jene umstrittenen Passagen über Geschiedene und Homosexuelle zur Debatte, die bei einem ersten Treffen der Bischöfe im Oktober 2014 nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit erhalten hatten. So soll noch einmal geprüft werden, ob Katholiken in zweiter Ehe unter bestimmten Voraussetzungen zu den Sakramenten zugelassen werden.

den ganzen Artikel von  Matthias Drobinski lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

In seiner Enzyklika stellt Franziskus den Schöpfungsbericht auf den Kopf:
Der Mensch solle sich die Erde nicht untertan machen. Stattdessen mahnt er, sie zu bewahren - zum Ärger einiger Christen.

Den ganzen Artikel von Matthias Drobinski lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

Franziskus bittet italienische Protestanten um Vergebung

Als Hexen und Magier hat die katholische Kirche sie im Mittelalter verfolgt: Jetzt hat sich Papst Franziskus offiziell bei der Gemeinschaft der Waldenser entschuldigt. In einer spontanen Rede wetterte er außerdem gegen die Waffenindustrie.

den ganzen Bericht vom Papstbesuch in Turin lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

Die Umwelt-Enzyklika von Franziskus zeigt: Dieser Papst hält sich nicht an politische Farbenlehren, sondern an die Grundsätze seiner Kirche. Das ist konsequent - und schafft ihm reichlich Feinde.

den ganzen Kommentar von Stefan Ulrich lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

 

Vatikan stellt früheren Papstbotschafter vor Gericht

Josef Wesolowski muss sich wegen Missbrauchsvorwürfen im Juli vor Gericht verantworten.

  • Ein Strafgericht des Vatikans hat Anklage gegen einen früheren Papstbotschafter erhoben.
  • Er soll männliche Jugendliche sexuell missbraucht haben.
  • Papst Franziskus nahm derweil zwei Rücktrittsgesuche zweier Bischöfe an.
den ganzen Artikel zu diesem Vorgang lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

 

Heiner Koch wird neuer Erzbischof in Berlin. Das zeigt die Personalsorgen der katholischen Kirche.

Interessante Feststellung im letzten Absatz:

" Viele Kandidaten sagen mittlerweile ab, wenn sie gefragt werden, ob sie Bischof werden wollen, als zu undankbar erscheint die Aufgabe. "So entsteht der große katholische Verschiebebahnhof", sagt einer, "immer ist irgendwo ein Loch."

den ganzen Artikel von Martthias Drobinski lesen sie hier auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung

Die Einheit unter den Christen

Papst Franziskus

kann nach Überzeugung von Papst Franziskus nicht durch theologische Debatten entstehen. „Wenn wir glauben, dass die Theologen sich einmal einig werden, werden wir die Einheit nach dem Jüngsten Gericht erreichen“, sagte er in einer Videobotschaft zum „Tag der Christlichen Einheit“ in der US-Diözese Phoenix, deren Text der Vatikan am Sonntag veröffentlichte. „Theologen sind hilfreich, aber am hilfreichsten ist der gute Wille von uns allen, die mit offenen Herzen für den Heiligen Geist auf dem Weg sind“, so Franziskus.
den ganzen Artikel lesen sie hier bei Radio Vatican

 

 

 

 

 

 

Papst Franziskus. Bild: Agência Brasil.
Lizenz: Creative Commons License Attribution 3.0 Brazil

Wien/Limerick, Mai 2015

Offener Brief an Papst Franziskus

PAPST FRANZISKUS, SIE BRAUCHEN LEBENDIGE GEMEINDEN UND DIE GEMEINDEN BRAUCHEN SIE!

Papst Franziskus, Ihre Vision von Kirche bewegt uns: eine Kirche in der Spur und im Geist Jesu nahe bei den Menschen, ihnen in Respekt und Offenheit verbunden, auf Augenhöhe, als echte Weggefährtin – zugewandt gerade jenen, die am Rand stehen und besonderer Solidarität bedürfen. Statt Gräben zu vertiefen, führen Sie zusammen. Statt zu urteilen, suchen Sie zu verstehen. Statt Türen zu schließen, öffnen Sie Herzen. Hier wird die Urform von Kirche, wie Jesus sie uns vorgelebt hat, endlich wieder spürbar.

Unzählige Menschen überall auf der Welt jubeln Ihnen zu, denn sie teilen diese Vision – so sehr im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils. Mehr noch: Sie leben sie, so gut es geht. Ihre Heimat sind die Gemeinden vor Ort, an der Kirchenbasis. Hier, im Alltag der Menschen findet Kirche statt, wird sie lebendig oder auch nicht. Hier, und nur hier, erfährt Kirche tagtäglich ihren Daseinsgrund.

Papst Franziskus, Sie brauchen die Gemeinden, damit Ihre Vision von Kirche lebt. Ohne aktive Gemeinden fehlt Ihrer Vision das Fundament und die notwendige Kraft, Widerstände zu überwinden. Unsere Gemeinden sind die Zukunft der Kirche Jesu. Doch genau diese Gemeinden sind in ihrer Zukunft massiv bedroht.

Unsere Bischöfe begegnen dem Priestermangel überall auf der Welt immer öfter mit der Zusammenlegung aktiver und lebendiger Pfarrgemeinden zu anonymen und unüberschaubaren Großstrukturen. Fusionieren scheint das Rezept der Stunde. Doch in den neuen Pfarr-Großverbänden geht der persönliche Kontakt zu den Menschen verloren. Die Sakramente und der Priester entfernen sich immer weiter vom Alltag der KirchenbürgerInnen. Und wo die Quelle von Gemeinschaft, die Eucharistiefeier, immer seltener gefeiert wird, bleibt die communio bald auf der Strecke. Derweil sind Priester, statt mit Seelsorge, mit Koordination und Verwaltung beschäftigt, sollen überall sein und sind dabei selbst nirgends mehr zu Hause. In solchen Gemeinden weht nicht der lebendige Atem Jesu, sondern herrscht Verunsicherung und eine begründete Angst vor Heimatverlust. Hier ist die Kirche nicht mehr nah bei den Menschen, sondern entfernt sich wissentlich von ihrer Basis.

Wir, besorgte Priester und Diakone, Seelsorgerinnen und engagierte Kirchen-bürgerinnen und Kirchenbürger in den Gemeinden dieser Welt, sind nicht länger bereit, diesen Weg mitzugehen. Gemeinsam suchen wir nach neuen Wegen für eine Zukunft unserer Kirche mit lebendigen Gemeinden; mit Gemeinden, die jeden einladen – ohne Ausnahme. Und solche Wege gibt es! Längst wird in vielen Gemeinden vorgelebt, wie es anders gehen kann.

Es sind Frauen und Männer, Ehepaare, Geschiedene und Wiederverheiratete, Homosexuelle und Heterosexuelle, Junge und Alte, die im Mittelpunkt Stehenden und die an den Rand Gedrängten – es sind engagierte Menschen, die dem Zusammenlegen ihrer Gemeinden zu immer größeren Einheiten Einhalt gebieten wollen. Sie helfen durch persönlichen Einsatz, kraft ihrer Tauf-Berufung, die Priester in ihren wachsenden Aufgaben zu entlasten, um den Dienst der Gemeinde an den Menschen lebendig zu erhalten. Dort, wo es keinen Priester vor Ort mehr gibt, entwickeln sie kreative Lösungen, um den Zusammenhalt und die alltägliche Leitung ihrer Gemeinde zu sichern. Dabei sind vielfach Strukturen und Modelle entstanden, die tragen und von denen wir für die Zukunft lernen können. Noch gibt es viel Bereitschaft an der Basis, für eine erneuerte Kirche im Geiste Jesu zu kämpfen.

Papst Franziskus, wir – Priester und Diakone, SeelsorgerInnen, Kirchenbürgerinnen und Kirchenbürger – brauchen Sie! Wir appellieren an Sie, den Weg freizumachen für neue Wege und Formen des Gemeindelebens und deren Leitung: Öffnen wir das priesterliche Leitungsamt für alle, die dazu begabt sind! Entwickeln wir neue Leitungsmodelle, die Menschen aus den Gemeinden entsprechend ihrer Charismen beteiligen! Etablieren wir eine neue Kultur der Mitverantwortung und Mitentscheidung in allen Strukturen unserer Kirche! Erinnern wir uns daran, wie Jesus Gemeinde verstanden und gelebt hat! Der Geist Gottes drängt uns. Packen wir es mutig miteinander an!

Papst Franziskus, Sie brauchen lebendige Gemeinden, um Ihre Vision von Kirche mit Leben zu füllen. Und die Gemeinden brauchen Sie. Wir – die Priester, Diakone, Seelsorgerinnen und Seelsorger und viele engagierte Kirchenbürgerinnen und Kirchenbürger in den Gemeinden weltweit – stehen bereit, unsere Erfahrungen und Ideen einzubringen und Sie und die Bischöfe bei der Verwirklichung Ihrer Vision an der Basis tatkräftig zu unterstützen.

Gezeichnet:

AUSTRIA

Pfarrer-Initiative Österreich

Pfr. Helmut Schüller, Sprecher

Wir sind Kirche Österreich

Dr. Martha Heizer, Vorsitzende

AUSTRALIEN

Australian Catholic Coalition for Church Renewal

Marilyn Hatton, Convenor

Catholics for Ministry

Paul Collins, Convenor

Catholics for Renewal

Peter Johnstone, President

Cyber Christian Community

Helen Oxenburgh-Lowe, Convenor

Women and the Australian Church

Bernice Moore, Convenor

DEUTSCHLAND

Deutsche Pfarrer-Initiative        

Pfr. Christian Ammersbach, Sprecher

Wir sind Kirche Deutschland

Christian Weisner, Bundesteam

ENGLAND

ACTA – A Call to Action           

Eileen Fitzpatrick, Chair

Jean Riordan, Delegate

INDIEN

Fr. Shaji George Kochuthara

Moral Theologian and Priest, Carmelites of Mary Immaculate

Satyashodhak, Mumbai

Dr. Astrid Lobo Gajiwala, Co-ordinator

IRLAND

Assocation of Catholic Priests (ACP)

Fr. Brendan Hoban and Fr. Seán McDonagh, Leadership Team

Fr. Tony Flannery, Host of Limerick Conference 2015

Association of Catholics in Ireland (ACI)

Noel McCann, Steering Group Chair

Dr. Patricia Fitzsimons, Steering Group Member

We are Church Ireland                                                 

Brendan Butler, joint Co-Ordinator

Seeds of Hope            

Kathleen McDonnell, Rita O’Brien, Margaret Lee,

Core Group Members

ITALIEN

Noi Siamo Chiesa Italia

Vittorio Bellavite, Spokesman

Fr. Carmine Miccoli, Priest

SLOVAKEI

ok21 – Society for Open Christianity for the 21st Century

Peter Križan, Chairman

SCHWEIZ

Pfarrei-Initiative Schweiz

Dr. Markus Heil, Diakon, Präsident

Susanne A. Birke, Vorstand

USA

National Coalition of American Nuns

Sr. Jeannine Gramick S.L., National Coordinator

New Ways Ministry

Francis DeBernardo, Executive Director

FutureChurch

Deborah Rose-Milavec, Executive Director

Women's Ordination Conference 

Kate McElwee, Co-Executive Director

INTERNATIONAL

International Movement We are Church (IMWAC)

Sigrid Grabmeier, Chair

 P r e s s e m e l d u n g

Offener Brief an Papst Franziskus: Internationale Kirchenreform-bewegungen rufen Papst auf, „den Weg freizumachen für neue Formen des Gemeindelebens und deren Leitung“

Wien/Limerick, 12.05.2015. „Papst Franziskus, Sie brauchen lebendige Gemeinden und die Gemeinden brauchen Sie!“. Mit diesem dringlichen Appell haben sich 23 katholische Kirchenreformbewegungen aus 10 Ländern sowie Persönlichkeiten des kirchlichen Lebens in einem Offenen Brief an den Papst gewandt.

In dem Schreiben verleihen Sie ihrer Sorge über die „massiv bedrohte“ Zukunft der Pfarrgemeinden Ausdruck und rufen den Papst dazu auf, dem Fusionieren lebendiger Gemeinden durch die Bischöfe Einhalt zu gebieten. „Wir, besorgte Priester und Diakone, Seelsorgerinnen und engagierte Kirchenbürgerinnen und Kirchenbürger in den Gemeinden dieser Welt, sind nicht länger bereit, diesen Weg mitzugehen. Gemeinsam suchen wir nach neuen Wegen für eine Zukunft unserer Kirche mit lebendigen Gemeinden; mit Gemeinden, die jeden einladen – ohne Ausnahme. Und solche Wege gibt es! Längst wird in vielen Gemeinden vorgelebt, wie es anders gehen kann.“

Die Gemeinden seien Voraussetzung, damit die päpstliche Vision einer Kirche „in der Spur und im Geist Jesu nahe bei den Menschen“ leben könne: „Hier, im Alltag der Menschen, findet Kirche statt – wird sie lebendig oder auch nicht. Hier und nur hier erfährt Kirche tagtäglich ihren Daseinsgrund.“, begründen die Unterzeichner die Dringlichkeit ihres Anliegens.

Um den Dienst der Gemeinden an den Menschen auch in Zukunft lebendig zu erhalten, brauche es neue Strukturen und Leitungsmodelle, die Kirchenbürgerinnen und Kirchenbürger „entsprechend ihrer Charismen beteiligen“. „Öffnen wir das priesterliche Leitungsamt für alle, die dazu begabt sind! Etablieren wir eine neue Kultur der Mitverantwortung und Mitentscheidung in allen Strukturen unserer Kirche! Erinnern wir uns daran, wie Jesus Gemeinde verstanden und gelebt hat! Der Geist Gottes drängt uns. Packen wir es mutig miteinander an!“, so der Aufruf der Kirchenreformer.

Ein besonderes Anliegen ist es den Reformern, die Verantwortung nicht nach oben hin abzuwälzen. Stattdessen strecken sie Papst Franziskus und den Bischöfen bewusst die Hand zur Unterstützung aus: „Wir stehen bereit, unsere Erfahrungen und Ideen einzubringen und Sie und die Bischöfe bei der Verwirklichung Ihrer Vision an der Basis tatkräftig zu unterstützen.“

Der gemeinsame Brief knüpft an das zweite internationale Treffen katholischer Kirchenreformgruppen in Limerick/Irland im April. Über 30 katholische Priester, Katholikinnen und Katholiken aus aller Welt nahmen an der Konferenz auf Einladung der irischen „Association of Catholic Priests“ teil, um sich zu vernetzen und über wesentliche Reformanliegen auszutauschen. Die viertägige Konferenz endete mit einem gemeinsamen Aufruf an die Bischöfe, die Vision des Papstes für eine erneuerte Kirche „mutig und öffentlich“ zu unterstützen.

Pressekontakt: Pamina Haussecker, 0680-502 7010, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anlage: Offener Brief inkl. namentlicher Unterzeichner

Tagung des Katholikenkomitees

ZdK fordert Segnung gleichgeschlechtlicher Paare

Homosexuelle Paare und wiederverheiratete Geschiedene sollen den Segen der Kirche erhalten - das fordert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Auch die Ablehnung künstlicher Empfängnisverhütung müsste neu bewertet werden, so das Gremium in einem Papier zur Weltbischofssynode im Herbst.

den ganzen Artikel zur Vollversammlung in Würzburg lesen sie hier bei den Münchner Kirchennachrichten

im Gegensatz dazu lehnen die Bischöfe diesen Vorschlag rundweg ab

Vorschläge des ZdK zurückgewiesen

Bischöfe lehnen Segnung homosexueller Paare ab

Die Deutsche Bischofskonferenz hat Forderungen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) nach einer Segnung homosexueller Paare zurückgewiesen. Dies sei mit der Lehre der Kirche unvereinbar, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung.

den ganzen Artikel zur Ablehnung der Bischöfe lesen sie hier bei den Münchner Kirchennachrichten

 

 

EIN BUNTER BLUMENSTRAUSS DER LEBENSFORMEN

Impulsreferat und Diskussion zur Vorbereitung der Familiensynode 2015.

Referent u. Moderation:  Pfr. Christoph Nobs, Traunstein.

Donnerstag, 21.Mai, 19.30 Uhr,

Pfarrheim Heilig-Kreuz,

Traunstein, Schloßstrasse 15 b

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

 

Plakat zum Download

Neue Moralvorstellungen

Verband der Diözesen liberalisiert sein Arbeitsrecht. Dekan Albert Bauernfeind und Kommunalpolitiker begrüßen das

"Die Kirche muss den Druck spüren, dann bewegt sie sich."

Den ganzen Artikel von Gerhard Eisenkolb lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

Outing? Offene Homosexualität? Das war für die katholische Kirche bisher ein Kündigungsgrund.


  • Die katholische Kirche reagiert auf die anhaltende Kritik am kirchlichen Arbeitsrecht und will eine Liberalisierung durchsetzen.
  • Wiederverheiratete sowie Schwule und Lesben sollen künftig nicht mehr mit einer automatischen Kündigung rechnen müssen.
  • Mehr als 700 000 Menschen sind bei der katholischen Kirche und der Caritas beschäftigt. Lehrer und Seelsorger werden nicht von der neuen Regelung profitieren.
den ganzen Artikel von Matthias Drobinski lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

Die Kirchen sind mit dem ökumenischen Kirchentag auf dem besten Weg, sich beim Dialog und Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit unverzichtbar zu machen

den ganzen Kommentar von Stefan Salger lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

Der Christenrat will mit dem ersten Ökumenischen Kirchentag in Fürstenfeld ein Zeichen setzen für ein friedliches Miteinander der Religionen und Kulturen. Veranstalter erwarten Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm

den ganzen Artikel zum ersten ökumenischen Kirchentag in Fürstenfeld von Stefan Salger lesen sie hier in der Süddeutschen Zeitung

Noch nie sind so viele Münchner aus der Kirche ausgetreten wie im vergangenen Jahr. Woran liegt das? Die Bindung an die Kirchen ist schwach, sie spielen im Leben vieler Menschen schlicht keine Rolle mehr

 

Am 29. April, dem Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena, wird seit 1998 der vom Katholischen Deutschen Frauenbund ins Leben gerufenen "Tag der Diakonin" begangen. Die Münchner Kirchennachrichten sprachen anlässlich dessen mit Professor Sabine Demel, Inhaberin des Lehrstuhls für Kirchenrecht an der Universität Regensburg

Das ganze Interview mit Professor Sabine Demel lesen sie hier bei den Münchner Kirchennachrichten